DANKE FÜR IHRE SPENDE

Minimax spendet Spielsachen
Vollgepackt bis obenhin: Dr. Chara Gravou-Apostolatou (l.) und Dr. Dorothea Hobeck (Mitte) nahmen die Spielzeugspende von Minimax vor der Kinder- und Jugendklinik des Uni-Klinikums Erlangen entgegen. Foto: Franziska Männel/Uni-Klinikum Erlangen

Spiel und Freude in schwierigen Zeiten

Spende an Tigerauge e. V. – Geschenke für Patienten der Kinderklinik

In schwierigen Zeiten an die Kleinsten und Schwächsten denken – das tat auch Uwe Oetterich, Regionalleiter bei der Minimax GmbH & Co. KG. Seine Firma spendete jetzt große Mengen an Spielsachen an den Verein „Tigerauge“: Initiative Kinderhospiz Nordbayern e. V., der die Geschenke wiederum an das Kinderpalliativteam des Universitätsklinikums Erlangen weiterreichte. Von Bobby-Cars über kleine Nähmaschinen bis hin zu Spielfiguren gab es mehrere Lieferwagen voll für die Patienten. Die Mitarbeiter des Kinderpalliativteams werden die Geschenke nun vor allem an schwerstkranke Kinder und Jugendliche verteilen.

Dr. Dorothea Hobeck, Vorsitzende des Tigerauge e. V., sagte: „Unser Verein wird seit Jahren von Minimax mit Sach- und Geldspenden unterstützt, unter anderem immer an Weihnachten. Ich freue mich, dass nun auch diese schwierigen Zeiten einen Anlass bieten, an kranke Kinder zu denken und ihnen eine Freude zu machen.“

Dr. Chara Gravou-Apostolatou, Leiterin des Kinderpalliativteams, kümmert sich um die Verteilung der Geschenke. „Wir nehmen oft kleine Präsente für die Kinder und ihre Familien zu unseren ambulanten Besuchen mit. Umso schöner, dass wir das jetzt in so großem Rahmen tun können! Mir ist es wichtig, dass wirklich jedes Kind etwas bekommt, das zu ihm persönlich passt und worüber es sich freut.“

Wöchentlich legen Dr. Gravou-Apostolatou und ihre Kollegen vom Kinderpalliativteam 2.000 bis 3.000 Kilometer in Mittel- und Oberfranken zurück und machen oft weit über 30 Hausbesuche bei Kindern und Jugendlichen mit lebensverkürzenden Erkrankungen. Durchschnittlich betreut das Team aus Ärztinnen, Pflegekräften, Seelsorgerinnen, Psychologen, Kunst- und Sozialpädagoginnen 35 bis 40 Patienten sowie deren Geschwister und Eltern.

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